• vom 19.01.2018, 11:48 Uhr

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Update: 19.01.2018, 11:50 Uhr

Initiative

Apple dehnt "Jeder kann programmieren" auf Europa aus




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Von WZ Online, APA, dpa


    Die Programmiersprache Swift wurde 2014 von Apple vorgestellt und steht seit 2015 unter einer Open Source Lizenz, die eine freie Nutzung von Swift auch für kommerzielle Projekte ermöglicht.

    Die Programmiersprache Swift wurde 2014 von Apple vorgestellt und steht seit 2015 unter einer Open Source Lizenz, die eine freie Nutzung von Swift auch für kommerzielle Projekte ermöglicht.© APAweb/AFP, Kevorik Djansezian Die Programmiersprache Swift wurde 2014 von Apple vorgestellt und steht seit 2015 unter einer Open Source Lizenz, die eine freie Nutzung von Swift auch für kommerzielle Projekte ermöglicht.© APAweb/AFP, Kevorik Djansezian

    Cupertino. Apple dehnt seine Bildungsinitiative "Jeder kann programmieren" auf 16 Länder in Europa aus. An 70 Hochschulen und Universitäten in Europa soll ein von Apple entwickelter Lehrplan eingeführt werden, die Studierende in die Lage versetzen soll, mobile Apps zu schreiben, kündigte Apple-Chef Tim Cook in Harlow im Südosten Englands an.

    Damit wolle man die Studenten mit den nötigen Fähigkeiten ausstatten, damit sie in der boomenden App-Economy Karriere machen könnten. Im vergangenen Sommer hatten bereits führende Community Colleges in den USA angekündigt, die App-Entwicklung mit Swift zum Lehrplan hinzuzufügen.

    Auch Österreich ist dabei

    An dem Programm beteiligen sich Bildungseinrichtungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Schweden, Dänemark, Norwegen, Österreich, Belgien, der Tschechischen Republik, Irland, Luxemburg, Polen und Portugal. In Deutschland sind Schulen und Universitäten in Karlsruhe, Düsseldorf, Gehrden, Kall-Steinfeld, München und Aachen mit dabei. Die Programmiersprache Swift wurde 2014 von Apple vorgestellt und steht seit 2015 unter einer Open Source Lizenz, die eine freie Nutzung von Swift auch für kommerzielle Projekte ermöglicht. Populäre Apps wie Airbnb, Kayak, TripAdvisor, Venmo und Yelp wurden nach Angaben von Apple mit Swift entwickelt. Swift-Erfinder Chris Lattner arbeitet unterdessen bei Google und treibt bei dem Internetriesen Entwicklungen rund um Swift voran.

    An dem Programm beteiligt sich auch die Technische Universität München. Der Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik konzentriert sich laut Apple darauf, seinen Studenten mit Swift und anderen Tools praxisnahes Software-Engineering und unternehmerisches Wirtschaftswissen zu vermitteln. Hierbei werde mit regionalen Unternehmen wie BMW und Siemens zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass das Lernen für den heutigen Arbeitsalltag relevant ist.





    Schlagwörter

    Initiative, Apple, Apps, Programmieren

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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-01-19 11:48:54
    Letzte Änderung am 2018-01-19 11:50:28


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