• vom 15.08.2018, 08:41 Uhr

Digital-News


USA

Mitarbeiter klagen Tinder




  • Artikel
  • Lesenswert (1)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online

  • Vorwurf der Kursmanipulation wird erhoben.

Da haben einige in die falsche Richtung gewischt.  Eine Gruppe von Tinder-Mitarbeitern fühlt sich von der Muttergesellschaft der populären Dating-App betrogen und will vor Gericht Schadenersatz in Höhe von mindestens zwei Milliarden Dollar (1,75 Mrd. Euro) erstreiten.

Die zehn Kläger, Mitgründer und andere Angestellte der Startphase, beschuldigen den Internetkonzern InterActiveCorp, sie um Aktienoptionen geprellt zu haben.

Angeblich sollen Finanzdaten manipuliert worden sein, um den Unternehmenswert von Tinder nach unten zu frisieren. Da sie vertraglich eine Beteiligung an der Wertsteigerung vereinbart hätten, sei ihnen dadurch viel Geld entgangen, behaupten die Kläger.

Vom IAC-Konzern, dem Tinder durch eine 80-prozentige Beteiligung an der Match Group gehört, gab es zunächst keine Stellungnahme. An der Börse gerieten die Aktien von IAC und Match spürbar unter Druck.





Schlagwörter

USA, Aktien

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-08-14 21:07:07
Letzte Änderung am 2018-08-14 21:11:21


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Oberflächliche Kampagne, guter Shooter
  2. Kampagne gegen Kritiker
  3. Weihnachtsspot mit Elton John rührt viele Internet-Nutzer
  4. Hinterfragen, nicht ballern
  5. Porno Nationale
Meistkommentiert
  1. Regierung will "digitales Vermummungsverbot"
  2. Tod durch Selfies
  3. Kampagne gegen Kritiker
  4. Stillstand bei der Digitalsteuer
  5. Porno Nationale

Werbung




Werbung