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Facebook kämpft derzeit mit Imageproblemen. - © APAweb, Reuters, Dado Ruvic

Facebook

Kampagne gegen Kritiker4

  • Facebook soll eine PR-Firma beauftragt haben, Kritiker zu diffamieren. Zuckerberg wusste nichts davon.

Menlo Park/Washington. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat nach eigenen Angaben erst aus einem Zeitungsbericht erfahren, dass das Online-Netzwerk eine PR-Firma beschäftigte, die Kritiker hinterrücks in ein schlechtes Licht rücken sollte. "Jemand aus dem Kommunikationsteam muss sie angeheuert haben", sagte Zuckerberg am Donnerstag in einer... weiter




Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire treibt die Digitalsteuerpläne voran. - © afp/Marin

EU

Stillstand bei der Digitalsteuer5

  • Mehrere EU-Länder wehren sich gegen die Abgabe, die vor allem US-Techgrößen treffen würde.

Brüssel. (reu/apa/da) Am 3. Dezember ist Stichtag. Bis dahin möchte Österreichs Finanzminister Hartwig Löger als derzeitiger Ratsvorsitzender eine Entscheidung zu einer EU-weiten Digitalsteuer herbeiführen. Beim Finanzministerrat am Dienstag wollten die Ressortchefs sehen, welche Möglichkeiten technisch gegeben seien, sagte Löger... weiter




"war room" von Facebook: Die Betreiber von Internetplattformen haben eine stärkere Wachsamkeit gegenüber Wahlbeeinflussung zugesagt, nachdem sie sich auf derartige Versuche bei der US-Präsidentenwahl vor zwei Jahren unzureichend vorbereitet sahen. - © APAweb, afp, Noah Berger

Midterms

Facebook sperrt 115 verdächtige Konten1

  • Das soziale Netzwerk will sich besser gegen politische Einflussnahme aus Russland wappnen.

San Francisco. Kurz vor Beginn der US-Kongresswahlen hat Facebook 115 Nutzerkonten wegen des Verdachts der politischen Einflussnahme durch Russland gesperrt. Das weltgrößte Internet-Netzwerk gab am Dienstag bekannt, am Sonntag einen Hinweis von den US-Strafermittlern erhalten zu haben. Es gehe um verdächtiges Verhalten im Zusammenhang mit einer... weiter




Im Präsidentschaftswahlkampf 2016 hatte Twitter Millionen von Accounts geschlossen, über die Falschinformationen vor allem mit Blick auf die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verbreitet worden waren. - © APAweb/AP, J. David Ake

US-Wahl

Twitter löschte über 10.000 Accounts mit Boykottaufrufen2

  • Löschung erfolgte laut eines Sprechers schon vor rund einem Monat.

San Francisco. Der Kurznachrichtendienst Twitter hat mehr als 10.000 gefälschte Accounts gelöscht, in denen zum Boykott der bevorstehenden Kongresswahl in den USA aufgerufen wurde. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag, dass die Konten Ende September und Anfang Oktober gelöscht worden seien... weiter




Apple-Chef Tim Cook setzt künftig auf weniger Transparenz. - © reuters/Shannon Stapleton

Apple

Weniger Verkäufe, mehr Umsatz4

  • Apples jüngste Umsatzprognose hat die Börse enttäuscht - der US-Konzern wird künftig keine Absatzzahlen mehr zu seinen Geräten veröffentlichen.

Cupertino. Apple will künftig keine Absatzzahlen mehr veröffentlichen. Finanzchef Luca Maestri begründete den Schritt damit, dass die Zahl der binnen drei Monaten verkauften iPhones, iPads und Mac-Computer kein guter Gradmesser für den Geschäftserfolg sei. Vor allem die iPhone-Verkaufszahlen wurden stets sehr aufmerksam beobachtet... weiter




Die Brüder Pawel und Nikolai Durow gründeten Telegram im Jahr 2013. Seitdem wuchs die Zahl der Nutzer weltweit auf mehr als 200 Millionen. - © APAweb/AFP, ARCHAMBAULT

Chatdienst

Telegram muss Geldstrafe in Russland hinnehmen5

  • Inlandsgeheimdienst FSB hatte Informationen zur Entschlüsselung von Nachrichten gefordert.

Moskau. Der international populäre Chatdienst Telegram muss in Russland eine Geldstrafe akzeptieren, weil er dem Inlandsgeheimdienst FSB das Mitlesen von verschlüsselten Nachrichten verweigert. Ein Moskauer Gericht wies eine entsprechende Beschwerde des Unternehmens zurück. Der FSB hatte Informationen zur Entschlüsselung von Telegram-Nachrichten... weiter




Der Wikileaks-Gründer lebt seit mehr als sechs Jahren in der Botschaft des südamerikanischen Landes in London. - © APAweb/AP, Matt Dunham

Wikileaks

Erbitterter Streit zwischen Assange und Ecuador9

  • Wikileaks-Gründer hatte wegen Bedingungen in der Botschaft geklagt und wurde abgewiesen.

London/Quito.  Seit Jahren harrt Wikileaks-Gründer Julian Assange in Ecuadors Botschaft in London aus. Doch das Verhältnis zwischen dem südamerikanischen Staat und dem Enthüllungsaktivisten hat jetzt einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die ecuadorianische Justiz wies eine Klage Assanges wegen mutmaßlicher Verletzung seiner Grundrechte im Exil ab... weiter




Gute Idee, nicht optimal umgesetzt: Entwickler sollen Snapchat in ihre Apps integrieren. - © (Screenshot)

Facebook setzt Snapchat zu

  • Die Fotoanwendung verliert laufend User.

Die Foto-App Snapchat verliert weiterhin Nutzer verloren und rechnet nicht mit einer raschen Trendwende. In den Monaten Juli, August und September sank die Zahl der täglich aktiven User um ein Prozent auf 188 Millionen, wie die Snapchat-Mutter Snap am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. In einer Schaltung mit Analysten räumte Finanzchef Tim... weiter




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