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Der große Hype kam nach dem Ende der Rabattaktionen und Sonderangebote: Marktforscher sehen Smartphone-VR auf dem Rückzug. - © APAweb/REUTERS, Wong Campion

Hype

Virtuelle Realität blieb ein Nischengeschäft6

  • Marktforscher sehen Smartphone-VR auf dem Rückzug.

Framingham. Smartphones galten lange als wichtiges Zugpferd für das Geschäft mit Erlebnissen in virtueller Realität - doch mit dem Auslaufen günstiger Paket-Angebote der Hersteller ist der Absatz entsprechender Spezialbrillen eingebrochen. Im vergangenen Quartal seien nur noch 409.000 der Brillen-Gehäuse verkauft worden... weiter




Datenhunger

Telekom-Chef Arnoldner will mehr Daten von Kunden7

  • Die Bekanntschaft mit Bundeskanzler Kurz sei ein "Mehrwert", den er in den Konzern einbringe.

Wien/Mexiko-Stadt. Thomas Arnoldner, seit wenigen Tagen neuer Chef der teilstaatlichen Telekom Austria, wünscht sich mehr Daten von den Kunden. "Wer eine Fitness-App installiert, gibt sein komplettes Bewegungsprofil, Alter, Gewicht, Pulsdaten frei. Wir dürfen individuelle Daten gar nicht nutzen, um unsere Kunden besser zu bedienen... weiter




Entgegen mancher Science-Fiction-Dystopien handle es sich hier nicht um ein Phänomen, das an einer zentralen Entwicklung festgemacht werden könne, sondern vielmehr um eine langsame technische Evolution im Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine. - © APAweb, dpa

Machine Behaviour

Vom Verstehen maschineller Entscheidungen2

  • Neues Forschungsfeld über das Verhalten von Maschinen soll etabliert werden.

Wien. Programme lernen zunehmend selbstständig und treffen eigenständig Entscheidungen. Damit sind Menschen zunehmend mit dem Verhalten von Maschinen konfrontiert. Unter dem Titel "Machine Behaviour" wollen sich Forscher diesem Phänomen verstärkt annehmen. Am Wiener Complexity Science Hub (CSH) findet bis 7... weiter




Uneinigkeit in der EU über die Besteuerung der Netzgiganten. - © reuters

Medien

Das Netz zur Kasse bitten3

  • Treffen zu Digitalbesteuerung auf EU-Ebene in Wien - Deutschlands Digitalsteuer-Pläne wackeln.

Wien. Wie kann man die Netzgiganten zwingen, ihre Steuern vor Ort zu bezahlen? Das ist die Frage, die zurzeit in der EU ausgiebig debattiert wird. Am Freitag und Samstag treffen die Finanzminister der 28 EU-Länder nach einem Eurogruppentreffen zu einem informellen Treffen in Wien zusammen. Ziel ist es, dass nicht nur Niedrigsteuerländer... weiter




Appell

Google und Facebook müssen für Inhalte zahlen4

  • Europaparlament stimmt am 12. September über Urheberrechtsreform ab.

Wien/Brüssel. Kurz vor einer Abstimmung im Europaparlament haben die großen europäischen Nachrichtenagenturen, darunter die Austria Presse Agentur (APA), am Dienstag eine Reform des Urheberrechts verlangt, um Internetkonzerne wie Google und Facebook an den Kosten der von ihnen verbreiteten Inhalte zu beteiligen... weiter




Die erste Version der Google Suchmaschine aus dem Jahr 1997. - © Screenshot: Google

Jubiläum

Rege genutzt, heftig umstritten9

  • Google feiert seine ersten 20 Jahre.

Mountain View. Google hat die Welt verändert. Das sekundenschnelle Auffinden von Informationen im Internet ist in den vergangenen 20 Jahren dank der berühmten Formel des Konzerns zur Selbstverständlichkeit geworden. Damit einher geht aber auch eine beispiellose Ansammlung von Informationen in der Hand eines Unternehmens - und eine Marktmacht... weiter




Bei Facebook muss mehr mitgedacht werden, das betrifft sowohl die Meinungsfreiheit, wie auch die Frage von Terrorismus im Netz. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

UN-Sonderbeauftragte

Facebook muss Meinungsfreiheit besser schützen

  • Der US-Konzern spielt auch beim Aufdecken von terroristischen Aktivitäten im Netz eine wesentliche Rolle.

Genf. Facebook muss nach Einschätzung einer Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen die Meinungsfreiheit auf der Internet-Plattform besser schützen. Um Oppositionelle und Dissidenten nicht zu gefährden, müsse das weltgrößte Internetnetzwerk seine "pauschale" Definition von Terrorismus einengen, teilte die irische Menschenrechtsexpertin Fionnuala... weiter




Über die Autopläne von Apple wird schon seit Jahren viel spekuliert, definitiv weiß man aber nur, dass der Konzern mehrere Dutzend umgebaute Lexus-SUV mit seiner Roboterwagen-Software in Kalifornien auf die Straßeschickt. - © APAweb/AFP, Josh Edelson

Autonomes Fahren

Apple meldete erstmals Auffahrunfall mit Roboterwagen

  • Anderes Auto krachte im Silicon Valley auf Testfahrzeug des Konzerns.

Cupertino. Ein selbstfahrendes Auto mit Roboterwagen-Software von Apple ist bei einer Fahrt im Silicon Valley von einem anderen Auto angefahren worden. Es ist die erste Unfallmeldung aus dem Testprogramm des iPhone-Konzerns. Laut dem Bericht an die kalifornische Verkehrsbehörde bewegte sich der Apple-Wagen mit Schrittgeschwindigkeit... weiter




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