Sicherheit
Die Wiener Zeitung GmbH haftet nicht für Schäden, die aus einem gegenüber einer postalischen Zustellung allenfalls erhöhten Risiko einer elektronischen Zusendung der Rechnungen per E-Mail resultieren. Der Kunde trägt das durch eine Speicherung der elektronischen Rechnungen erhöhte Risiko eines Zugriffs durch unberechtigte Dritte.

10. Anzeigentarife
Es gelten die Anzeigentarife für Veröffentlichungen in der Wiener Zeitung in der jeweils gültigen Fassung, welche unter www.wienerzeitung.at/anzeigentarif abzurufen sind.

11. Änderung der Geschäftsbedingungen
Die Wiener Zeitung GmbH ist berechtigt die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen abzuändern. Eine Änderung der vorliegenden Geschäftsbedingungen per E-Mail wird dem Kunden schriftlich durch Übersendung eines Exemplars der abgeänderten Geschäftsbedingungen oder per E-Mail zur Kenntnis gebracht. Diese Änderung tritt nach Ablauf einer Frist von 30 Tagen ab Zustellung in Kraft und gilt als genehmigt, wenn der Kunde nicht binnen der 30 tägigen Frist der Änderungen schriftlich (gilt auch per E-Mail) widerspricht.

12. Veröffentlichungen in der Wiener Zeitung
Ergänzend zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Veröffentlichungen im Rahmen der Wiener Zeitung der Wiener Zeitung GmbH die unter http://www.wienerzeitung.at/unternehmen/agb/22972_AGB-Veroeffentlichungen-und-Satztechnische-Anforderungen.html abrufbar sind.

13. Schlussbestimmungen
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam oder undurchsetzbar sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit und Durchsetzbarkeit der übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht. An Stelle der betreffenden unwirksamen Bestimmungen gelten jene Bestimmungen, die dem wirtschaftlichen Zweck dieser Nutzungsbedingungen am nächsten kommen, jedoch nicht unwirksam sind.

Für die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und alle sich aus dem Verhältnis zwischen den Kunden und der Wiener Zeitung GmbH ergebenden Rechtsstreitigkeiten kommt materielles österreichisches Recht ohne dessen Regeln des internationalen Privatrechts und ohne das Einheitliche Kaufrecht der Vereinten Nationen zur Anwendung.