Personenbezogene Daten werden für für die Dauer des Vertragsverhältnisses/Geschäftsbeziehung bzw. für die Dauer einer allfällig erteilten Einwilligung sowie darüber hinaus gemäß den gesetzlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten, die sich aus den einschlägigen Bestimmungen, insbesondere aus dem Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB), dem Unternehmensgesetzbuch (UGB), der Bundesabgabenordnung (BAO) ergeben, verarbeitet und gespeichert. Das sind nach der momentan in Geltung stehenden nationalen Rechtslage sieben Jahre. Nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht (vorbehaltlich weiterer spezialgesetzlicher Aufbewahrungsfristen, die zur Anwendung kommen können) wird die Wiener Zeitung GmbH die erhobenen Daten weitere zehn Jahre zur Erfüllung von berechtigten Interessen verwenden und die Datenverarbeitung in wiederkehrenden Abständen auf ihre Rechtmäßigkeit hin prüfen. Zu berücksichtigen sind weiters im Besonderen die nach dem ABGB in bestimmten Fällen sich ergebenden Speicherdauern bis zu 30 bzw. 40 Jahren. Die Daten werden gelöscht, sobald sie für den Zweck ihrer Verarbeitung nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzliche Verpflichtung zur Aufbewahrung mehr besteht.

5.Empfänger der Daten

Als Übermittlungsempfänger kommen interne Auftragsverarbeiter, externe Auftragsverarbeiter und externe Verantwortliche in Betracht. Die Wiener Zeitung GmbH übermittelt innerhalb des Konzerns personenbezogene Daten an Tochterunternehmen, derer sie sich zur Erbringung von Dienstleistungen bedient. Auftragsverarbeiter werden von der Wiener Zeitung GmbH sorgfältig ausgewählt, sind an Weisungen gebunden und werden regelmäßig kontrolliert. Die Wiener Zeitung GmbH behält es sich vor, personenbezogene Daten weiterzugeben, sofern dies für die Vollziehung von Gesetzen zwingend erforderlich ist, eine behördliche Anordnung zur Weitergabe der Daten besteht oder es im Falle eines Verfahrens erforderlich ist.

6.Betroffenenrechte

Durch das Datenschutzrecht kommen Ihnen als von einer Datenverarbeitung betroffene Person folgende Rechte zu:

Auskunftsrecht: Auf Aufforderung wird unentgeltlich Auskunft über den Umfang, die Herkunft und den/die Empfänger der Daten sowie den Zweck der Verarbeitung erteilt. Bei exzessiven Auskunftsbegehren (öfter als zwei Mal pro Jahr) behält sich die Wiener Zeitung GmbH die Verrechnung eines angemessenen Aufwandersatzes vor.

Recht auf Berichtigung: Sollten trotz unserer Bemühungen um Datenrichtigkeit und Aktualität falsche Informationen gespeichert sein, werden wir diese auf Ihre Aufforderung hin berichtigen.

Löschung: Unter bestimmten Voraussetzungen kommt Ihnen ein Recht auf Löschung Ihrer personenbezogenen Daten zu. Wünschen Sie die Löschung von zu Ihrer Person gespeicherten Informationen, ersuchen wir Sie, uns dies mitzuteilen. Wir werden uns bemühen, Ihrem Wunsch umgehend nachzukommen. Wir ersuchen um Berücksichtigung, dass dem Löschungsrecht dann nicht entsprochen werden kann, wenn/sofern gesetzliche Verpflichtungen zur Aufbewahrung bzw. Datenverarbeitung derselben entgegenstehen und/oder die Aufbewahrung/Speicherung der Daten zur Rechtsverfolgung der Wiener Zeitung GmbH erforderlich ist.

Einschränkung: Es steht Ihnen offen aus den Gründen, die einen Löschungsanspruch begründen, auch Einschränkung der Datenverarbeitung zu begehren. In diesem Fall bleiben die Daten gespeichert, dürfen aber nicht mehr anderweitig genutzt werden.