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Druck der Wiener Zeitung - © Moritz Ziegler

Die älteste noch erscheinende Tageszeitung der Welt. Eine der jüngsten Redaktionen des Landes. Eine Qualitätszeitung, die dem Namen auch gerecht wird. Nach über 315 Jahren bleibt der Anspruch der Wiener Zeitung, jeden Tag eine bessere Zeitung zu machen.

Das ist Journalismus aus Leidenschaft.

Was zählt, ist die Qualität
"Als eine der besten Qualitätszeitungen des Landes fühlt sich die Wiener Zeitung zu bedingungslosem Qualitätsjournalismus verpflichtet. Wir leben diesen täglich – online und gedruckt – in Form von unaufgeregter, seriöser und anspruchsvoller Berichterstattung. So entsteht Tag für Tag eine besondere Zeitung, die auch ihre ganz besondere Leserschaft hat. Wir schreiben für Menschen, die neugierig sind und die Bereitschaft mitbringen, sich mit komplexen und manchmal auch ungewohnten Inhalten zu beschäftigen. Sie sind bereit, eigene Standpunkte zu hinterfragen, statt nur ihre eigene Weltsicht zu bestätigen. Eine Leserschaft, die vielseitig interessiert ist und mit einem hohen Bildungs- und Einkommensniveau auch hohe Qualitätsansprüche hat. In der Wiener Zeitung lässt man sich nicht von Effekthascherei und Oberflächlichkeit beeindrucken, sondern blickt hinter die Fassade, geht den Dingen auf den Grund und lässt sich von Substanz überzeugen."

Dr. Walter Hämmerle, Chefredakteur der Wiener Zeitung

Blattlinie
Die Wiener Zeitung ist eine überparteiliche, multimediale Tageszeitung. Sie versteht sich als Autorenzeitung mit umfassender Berichterstattung aus den verschiedensten Lebensbereichen. Die Wiener Zeitung als im Eigentum der Republik stehendes Medium bekennt sich zu den in der österreichischen Bundesverfassung festgeschriebenen rechtsstaatlichen Prinzipien, insbesondere der parlamentarischen Demokratie und der Meinungsvielfalt und zur Europäischen Integration. Außerdem ist sie einer qualitätsvollen Berichterstattung, bei der sie die Äquidistanz zu allen Parteien und Sozialpartnern wahrt, verpflichtet. Die Redaktion agiert unabhängig und frei von jeglicher äußeren Einflussnahme von Einzelpersonen, politischen Parteien, Unternehmen, Institutionen, öffentlichen Einrichtungen, Lobbys und Interessensgruppen sowie religiös und ideologisch orientierten Gruppen.

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