Die Wiener Zeitung Talkreihen sind offene, zukunfts- und lösungsorientierte Diskursveranstaltungen zu den relevantesten und brennendsten Themen der Zeit und sollen die Wiener Zeitung GmbH als Unternehmen mit hoher Verantwortung für Menschen, Umwelt und Unternehmen im Digitalen Zeitalter positionieren.

- © Simon Rainsborough
© Simon Rainsborough

Mit einem disziplinenübergreifenden Ansatz werden 14 bis 16 Mal jährlich hochkarätige Expertinnen zusammengebracht, um aktuelle Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur, aus den verschiedensten Blickwinkeln zu beleuchten und zu diskutieren. Der offene Dialog und die Interaktivität sollen dabei gefördert, Perspektiven und innovative, neue Sichtweisen aufgezeigt und kreative Ideenfindungs- und Problemlösungsprozesse angestoßen werden.

Unsere Veranstaltungsreihen:

future ethics
Die Wiener Zeitung veranstaltet gemeinsam mit der Diakonie Österreich die Diskussionsreihe "future ethics – Diskursraum der offenen Gesellschaft".

Bei dieser Talkreihe werden regelmäßig gesellschaftlich virulente, ethische Fragestellungen aufgegriffen und drei bis vier Mal im Jahr offen diskutiert. Die Themenstellungen wollen Orientierung bieten, Hintergründe ausleuchten und zur persönlichen Meinungsbildung anregen. ExpertInnen aus den unterschiedlichsten, gesellschaftspolitischen, wissenschaftlichen oder universitären Bereichen diskutieren am Podium unter Einbindung der Fragen aus dem Publikum. Der Veranstaltungsort ist das Albert Schweitzer Haus der Diakonie Österreich in Wien.

Dialogic
Gemeinsam mit der Österreichischen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft veranstaltet die Wiener Zeitung die Diskussionsreihe "Dialogic".

Das postfaktische Zeitalter scheint rationalen Argumenten, im Hype der sozialen Medien, kaum mehr zugänglich zu sein. Doch wie postfaktisch ist unsere Gesellschaft wirklich? Sind etwa die mühsamen Errungenschaften der Aufklärung in Frage gestellt? Verantwortung zeigen, Echoräume aufbrechen, Fakten checken, Themen neu denken, kann aber nur durch Reflexion und ein hohes Maß an Kritikfähigkeit gelingen. Philosophische Kritik könnte dabei der Schlüssel sein, um neue Denkräume, Erkenntnisse und Interpretationen in der Thematik aufzuzeigen und den gesellschaftlichen Diskurs in neue Bahnen zu lenken.

Demokratie!
Die Wiener Zeitung veranstaltet ebenso gemeinsam mit dem Sora Institut die Diskussionsreihe "Demokratie!".

Die Zukunft der Demokratie ist weltweit unsicher geworden. So gibt es auch in Österreich unterschiedlich motivierte Debatten und Anzeichen dafür, dass das Vertrauen in die demokratischen Institutionen unter Druck geraten ist. Die Herausforderungen, die Demokratie erfolgreich weiter zu entwickeln, ist groß wie nie zuvor.
Die Veranstaltungsreihe "Demokratie!" bringt hochkarätige Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland ins Gespräch, entwirft Szenarien und diskutiert mit dem Publikum anstehende Fragen.

Digitaler Humanismus.Transformation gestalten.
In Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien und der Wienbibliothek im Rathaus veranstaltet die Wiener Zeitung die Talkreihe "Digitaler Humanismus".

Digitale Technologien haben unsere Welt in den letzten Jahrzehnten fundamental verändert. Digitalisierung eröffnet uns nie da gewesene Möglichkeiten und stellt zugleich – als Flut von Daten und Algorithmen, die einige wenige orchestrieren – unsere Menschlichkeit und ihren gesellschaft¬lichen Abkommen (wie Demokratie, Arbeits- und Datenschutz etc.) vehement in Frage. Um diesen rasanten Entwicklungen Alternativen entgegenzusetzen und Vorstellungen von einem "guten digitalen Leben für alle" zu entwickeln, braucht es innovative Ideen, gesellschaftliches Engagement und vor allem ein gemeinsames Nachdenken über Transformationsprozesse.
Jede Podiumsdiskussion widmet sich aktuellen Schwerpunktthemen, wie beispielsweise "Bildung", "Arbeit" oder "Kultur", die mit namhaften ExpertInnen kontroversiell und disziplinenübergreifend diskutiert werden.

 

KONTAKT
Dr. hc Wolfgang Renner, MSc
T. +43 1 206 99-316
M. wolfgang.renner@wienerzeitung.at