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Die Zukunft der Arbeitswelt und der Faktor Mensch.

"Arbeit in Zukunft ist jene Leidenschaft, die sich selbst bezahlt", Charles Handy, britischer Wirtschaftsphilosoph, im Jahr 2005 in seiner Utopie von "New Work". Die Arbeitswelt wandelt sich in einer atemberaubenden Geschwindigkeit, getrieben durch Digitalisierung, Globalisierung und aktuell durch die Pandemie. Arbeit war und ist eine der großen Konstanten des menschlichen Daseins. Sie dient sowohl dem Erwerbszweck, kann aber auch kreativ und sinnstiftend sein. Nur. Wird es zukünftig noch Jobs für Menschen geben, oder werden Maschinen und Roboter diese übernehmen? Brauchen wir dann überhaupt die Arbeit, wenn die Arbeit uns nicht mehr braucht? Was kann und wird der Mensch stattdessen tun? Welches neue Verständnis von Arbeit wird aufzubauen sein? Werden die zentralen, zukünftigen Werte der "New Work" Freiheit, Selbständigkeit und Teilhabe an der Gemeinschaft sein? Diese Fragen wollen wir bei unserer nächsten Ausgabe der Reihe "Digitaler Humanismus – Transformation gestalten" klären.

Termin: 15. März 2021

Zeit: 18:30 - 20:00 Uhr

Livestream aus dem Wiener Ringturm: www.wienerzeitung.at/digitalerhumanismus

Einführung: Anita Eichinger, Direktorin der Wienbibliothek im Rathaus

Podium: Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG; Harald Katzmair, Gründer und Direktor FASresearch, Universitätslektor Angewandte; Martin Kocher, Bundesminister für Arbeit.

Moderation: Walter Hämmerle, Chefredakteur Wiener Zeitung

Schicken Sie uns Ihren Input bzw. Ihre Fragen vorab per E-Mail an events@wienerzeitung.at