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Eine Diskussion der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft und der Wiener Zeitung

Die Börsen haben, mit wenigen Ausnahmen, ein großartiges Jahr 2021 hinter sich. Vor allem der amerikanische Leitindex S&P 500 sticht hervor, er hat jetzt drei Jahre hindurch zweistellige Anstiege verzeichnet. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Sorge vor einer Korrektur steigt. Ein Auslöser könnten die anziehenden Inflationsraten sein. Die Teuerungsraten sind weltweit stark gestiegen, in der Eurozone lag die Inflation zuletzt auf dem höchsten Stand seit Ende der 90er Jahre. Das wiederum bewegt viele Notenbanken, aus dem Krisenmodus auszusteigen oder über eine Straffung der Geldpolitik zumindest nachzudenken. Gleichzeitig ist die Pandemie immer noch nicht vorbei, gewisse Beeinträchtigungen in den Lieferketten sind wohl weiterhin zu erwarten.

Die Ausgangslage ist für die Finanzmärkte zu Beginn des neuen Jahres also durchaus von Herausforderungen geprägt, und viele Experten sind der Meinung, dass das heurige Jahr schwankungsanfälliger sein wird als 2021. Was für die einzelnen Anlageklassen im Detail zu erwarten ist und welche Strategie Investoren heuer fahren sollten, darüber diskutiert eine hochkarätige Expertenrunde in der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft.

Termin: 18. Jänner 2022, 18.30 h

Format: Livestream

https://www.youtube.com/embed/Jz6knsm2PDA

Am Podium:

Harald Holzer, Vorstand und Chief Investment Officer der Kathrein Privat Bank; Kornelius Purps, Europa Stratege der HypoVereinsbank München; Bernhard Haas, Rohstoff Spezialist der Erste Asset Management

Moderation: Monika Rosen, Vizepräsidentin, Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft