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Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Talk-Reihe "future ethics" im Jahr der Schöpfung der Evangelischen Kirchen.

Den Folgen des Klimawandels wird niemand auf der Welt entkommen. Sicher ist, dass der Klimawandel durch den Ausstoß von Treibhausgasen verursacht wird und die Verantwortung dafür ursächlich bei den Industriestaaten liegt. Diejenigen, die jedoch durch ihren geringen Mittelverbrauch am wenigsten für den Klimawandel verantwortlich sind, sind viel stärker von den negativen Folgen betroffen. Die Auswirkungen des Klimawandels mit Konzepten der Gerechtigkeit in Verbindung zu bringen, ist heute das Gebot der Stunde. Ist es möglich, die ungleiche Verteilung der Folgen des Klimawandels unter Berücksichtigung des Verursacherprinzips auszugleichen? Wie können Klimagerechtigkeit und Systemwandel vereinbart werden und welche neuen Technologien braucht es dazu? Können die Lasten, Risiken aber auch die Chancen gerecht verteilt werden? Ist ein "gutes Leben" für alle überhaupt möglich?

Termin: verschoben - neuer Termin wird in Kürze bekanntgegeben!

Ort: Albert-Schweitzer-Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien.

Ein ergänzender Live-Stream ermöglicht eine Teilnahme online: www.wienerzeitung.at/futureethics

Podium: Leonore Gewessler, Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie; Sabine Herlischka, CEO, Infineon Technologies Austria AG; Michaela Krömer, Rechtsanwältin.

Moderation: Walter Hämmerle, Chefredakteur Wiener Zeitung

Begrüßung: Maria Katharina Moser, Direktorin Diakonie Österreich; Martin Fleischhacker, Geschäftsführer Wiener Zeitung.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl (max. 50) ist eine verbindliche Anmeldung mit Ihrem Namen bis 3. April unter events@wienerzeitung.at notwendig.