Eine Wasserstofftankstelle in Wien. Wasserstoff ist das leichteste Element im chemischen Periodensystem.   
- © APA , Punz

Eine Wasserstofftankstelle in Wien. Wasserstoff ist das leichteste Element im chemischen Periodensystem.  

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Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Talkreihe "Wissen schafft Diskurs" der Wiener Zeitung und der Universität Wien – Postgraduate Center.

Ein hohes Maß an Mobilität und eine stetige Energieversorgung sind Errungenschaften der Industrialisierung, auf die niemand verzichten möchte. Gleichzeitig steht fest, dass sich insbesondere der Bereich Energieversorgung tiefgreifend verändern muss. Das übergeordnete Ziel von Wissenschaft, Politik und Industrie sollte daher sein, neue, ökologisch saubere und effiziente Energieträger einzuführen und damit die Energiewende zu schaffen.

Grüner Wasserstoff bietet sich als direkter Nachfolger fossiler Energie an. Wasserstoff hat ein hohes Speicherpotenzial und lässt sich durch Verbrennen in Wärme und Energie umsetzen. 

Welches Potenzial bietet grüner Wasserstoff als Energieträger der Zukunft? Welche Einsatzgebiete sind realistisch? Welche Systemveränderungen sind mit der Etablierung neuer Energieträger verbunden? Und sind Politik und Wirtschaft bereit für die  Energiewende?

Termin: 21. April 2022, 18:30 – 20:00 Uhr

Ort: Alte Kapelle am Campus der Universität Wien, Spitalgasse 2, Hof 1, Eingang 2.8, 1090 Wien

Live-Stream:  www.wienerzeitung.at/wissenschafftdiskurs

Podium: Brigitte Bach, Vorständin der Salzburg AG; Simon Rittmann, Wissenschafter am Department für Funktionelle und Evolutionäre Ökologie, Universität Wien; Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds.

Moderation: Eva Stanzl, Redakteurin Wiener Zeitung.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der gemeinnützigen Kaiserschild-Stiftung durchgeführt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl (max. 50) ist eine verbindliche Anmeldung bis 19. April mit Ihrem Namen unter events@wienerzeitung.at notwendig.

Hintergründe, Analysen, Interviews und Kommentare zum Thema Energiewende finden Sie außerdem hier.