- © Adobestock / hurca!
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Eine Diskussionsreihe der "Wiener Zeitung" und des SORA Instituts in Kooperation mit dem Haus der Geschichte Österreich.

Österreich galt lange als Land der sozialen Harmonie, das weder mit demokratischer Beteiligung noch mit Protest etwas anfangen kann. Der empirischen Realität hält dieser Befund schon lange nicht mehr stand, nicht erst seit Corona- oder Lobau-Protesten. Zugleich  macht unser Land mit dem jüngst eingerichteten "Klimarat" erstmals auch bundesweit mit einem innovativen Beteiligungsformat Erfahrungen.

Wie können Politik und Gesellschaft produktiv mit Protest umgehen? Wie passen repräsentative
Demokratie, Expert:innen-Politik und Bürger:innen-Beteiligung zusammen? Und kann mehr Beteiligung dem Vertrauensverlust, der Repräsentationskrise und der sozialen Spaltung etwas entgegensetzen?

Termin: 21. Juni 2022, 19:00 – 20:30 Uhr
Ort: Haus der Geschichte Österreich HdGÖ, Neue Burg, Heldenplatz, 1010 Wien;

Livestream: www.wienerzeitung.at/demokratie

Begrüßung & Einführung: Monika Sommer, Direktorin Haus der Geschichte Österreich; Martin Fleischhacker, Geschäftsführer Wiener Zeitung.

Am Podium: Katrin Praprotnik, Austrian Democracy Labs, Universität Graz, Evaluationsteam Klimarat;
Birgit Sauer, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien;

Moderation: Walter Hämmerle, Chefredakteur Wiener Zeitung.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl ist eine verbindliche Anmeldung unter events@wienerzeitung.at unbedingt notwendig.