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Ist die "Digitale Welt": offen, fair, vielfältig, nachhaltig, demokratisch?

Eine Kooperation der Wienbibliothek im Rathaus, der Wiener Zeitung und dem Österreichischen Kulturforum New York

Die digitalen Technologien haben unsere Welt in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Die Entwicklung der Menschheit verlief schon immer über Umbrüche und radikale Veränderungen, ausgelöst durch bahnbrechende technische Entwicklungen, Naturkatastrophen oder sogar Kriege. Heute eröffnen die technischen Entwicklungen nie dagewesene Chancen, aber auch Risiken. Sie fordern uns als Gesellschaft heraus, stellen unser Menschenbild, unsere Werte und Vereinbarungen in Frage.

Wissenstransfer und Wissensverbreitung müssen daher demokratisch und partizipativ sowie interdisziplinär und transnational sein, um den Herausforderungen, denen wir als Gesellschaft gegenüberstehen, gerecht zu werden. Vor allem aber braucht es auch einen Diskurs auf breiter gesellschaftlicher Ebene, denn diese Entwicklungen gehen uns alle an. Es geht um nicht weniger als das "Mensch sein". Doch was bedeutet das im Zeitalter der KI?

Termin: 10. November 2022 / 19.00 - 21.00h, EST

Ort: Österreichische Kulturforum New York, 11 East 52nd Street, New York

Live Stream: www.wienerzeitung.at/digitalerhumanismus

Begrüßung: Susanne Keppler-Schlesinger, Direktorin Österreichisches Kulturforum New York; Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft, Wien

Einführung: Anita Eichinger, Direktorin Wienbibliothek im Rathaus

Podium: Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft; Edward A. Lee, University of California, Berkeley; Christine Marizzi, BioBus Inc. New York; Anya Schiffrin, Columbia University; Gediminas Urbonas, Massachusetts Institute of Technology; Claudia Wultsch, City University of New York;

Moderation: Wolfgang Renner, Wiener Zeitung