- © krsmanovic - stock.adobe.com
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Musik löst Emotionen aus. Sie verändert den Herzschlag, lässt den Atem ansteigen und kann sogar die Hormone beeinflussen. Doch kann Musik auch Wissenschaft erlebbar machen?

"Art4Science", ein Projekt der St. Anna Kinderkrebsforschung, stellt sich der Herausforderung, Musik und Wissenschaft miteinander zu verbinden und die dabei entstehenden Synergien erlebbar zu machen. Kunst und Wissenschaft gelten jedoch als zwei sich gegenüberstehende Disziplinen, von denen die Gesellschaft völlig Unterschiedliches erwartet. Der Initiative "Art4Science" ist es gelungen, diese Gemeinsamkeiten darzustellen und einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln. 

In der dritten Ausgabe der Diskussionsreihe wird der Frage nachgegangen, ob Musik die Schwere der Wissenschaft aufbrechen und wissenschaftliche Forschung damit in ein neues Licht rücken kann. Eine tänzerische Interpretation wird erstmals eine neue Ebene sichtbar machen. Weiters wird der Frage nachgegangen, welche Gemeinsamkeiten es bei der "Produktion" von Forschung und Musik gibt und wie diese zur Aufarbeitung lebenseinschneidender Ereignisse wie Kinderkrebs beitragen können. 

Termin: 13. Dezember 2022, 19:00 – 20:15 Uhr

Format: Livestream aus dem Belvedere 21, www.wienerzeitung.at/art4science

Begrüßung und Fazit: Barbara Brunmair, Wissenschaftskommunikatiorin der St. Anna Kinderkrebsforschung; Wolfgang Renner, Wiener Zeitung

Podium: Walter Gröbchen, Journalist, Autor und Musikverleger; Franz Reisecker, Musiker und Autor; Sabine Schwarz, Kunst-Therapeutin und Fotografin ("Kunst gegen Krebs")

Performance: Veronika Kulcsar, Movement Artist

Moderation: Thomas Seifert, stellvertretender Chefredakteur der Wiener Zeitung